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Ungeziefer im Haus erkennen und bekämpfen
Es gibt zahlreiches Ungeziefer, das sich unter bestimmten Bedingungen im Haus oder in der Wohnung pudelwohl fühlt. Motten machen sich zum Beispiel gerne über Küchenvorräte oder gar teure Kleidungsstücke her und manches Ungeziefer befällt sogar unsere Betten. Das bleibt manchmal nicht ohne negative Folgen für die Gesundheit.
Sind Lebensmittelmotten, Papierfischchen oder Ameisen erst einmal da, ist es nicht immer einfach, sie schnell wieder loszuwerden. Die folgenden Fotos helfen dabei, häufiges Ungeziefer zu identifizieren. Zudem erfahren Sie, woher die Schädlinge kommen und wie man Fruchtfliegen, Kakerlaken & Co. am besten bekämpfen kann. Sollten Sie den Befall mit den genannten Hausmitteln nicht in den Griff bekommen, wenden Sie sich aber am besten immer an eine professionelle Schädlingsbekämpfungs-Firma.
Es gibt zahlreiches Ungeziefer, das sich unter bestimmten Bedingungen im Haus oder in der Wohnung pudelwohl fühlt. Motten machen sich zum Beispiel gerne über Küchenvorräte oder gar teure Kleidungsstücke her und manches Ungeziefer befällt sogar unsere Betten. Das bleibt manchmal nicht ohne negative Folgen für die Gesundheit.
Sind Lebensmittelmotten, Papierfischchen oder Ameisen erst einmal da, ist es nicht immer einfach, sie schnell wieder loszuwerden. Die folgenden Fotos helfen dabei, häufiges Ungeziefer zu identifizieren. Zudem erfahren Sie, woher die Schädlinge kommen und wie man Fruchtfliegen, Kakerlaken & Co. am besten bekämpfen kann. Sollten Sie den Befall mit den genannten Hausmitteln nicht in den Griff bekommen, wenden Sie sich aber am besten immer an eine professionelle Schädlingsbekämpfungs-Firma.

Es gibt unterschiedliche Arten von sogenannten Wohnungsfischchen. In den hiesigen Breitengraden findet man aber am häufigsten Silberfischchen und Papierfischchen. Silberfischchen ernähren sich von stärke- und zuckerhaltiger Nahrung. Daneben fressen sie etwa Hautschuppen, Schimmelpilze und tote Insekten. Sie fühlen sich bei hoher Luftfeuchtigkeit wohl.
Papierfischchen sind auch in trockener Umgebung heimisch. Da sie weniger lichtscheu sind als Silberfischchen, sind sie auch tagsüber zu sehen. Wie der Name schon sagt, ernähren sie sich von Papier, genauer gesagt von dem Pflanzenstoff Zellulose, den sie zu Zucker aufspalten können.
Papier- und Silberfischchen bekämpfen
Papier- und Silberfischchen beißen oder stechen nicht und sind auch ansonsten nicht gesundheitsschädlich. Allerdings können Silberfischchen auf ein Problem mit zu hoher Luftfeuchtigkeit und Schimmelbefall hindeuten. Wer die Tierchen loswerden möchte, sollte also darauf achten, die Luftfeuchtigkeit in den eigenen vier Wänden zu reduzieren (beispielsweise durch regelmäßiges Stoßlüften). Auch kann es helfen, stärke- und zuckerhaltige Lebensmittel nur sorgfältig verschlossen aufzubewahren.
Papierfischchen können Schäden an Büchern und anderen Papiererzeugnissen verursachen. Altpapier sollte bei einem Befall in verschlossenen Kisten aufbewahrt werden. Zudem hilft es, Ritzen in Möbeln, Böden und Wänden abzudichten, um Rückzugsorte der Tiere zu blockieren. Bei starkem Befall können spezielle Fallen aufgestellt werden.

Bettwanzen, auch Hauswanzen genannt, sind rotbraune, behaarte Schädlinge, die sich besonders in Betten wohlfühlen. Bettwanzen sind zwischen vier und neun Millimetern groß, sehr flach und können sich so auch gut in Ritzen von Möbeln verstecken. Die Schädlinge ernähren sich von Blut, an das sie durch einen Stich in die Haut gelangen. Der Speichel von Bettwanzen kann Hautirritationen hervorrufen, die mit Juckreiz einhergehen, der manchmal länger als eine Woche anhält. Neben dem typischen Ausschlag können kleine schwarze Flecken (Milbenkot) oder kleine Blutspuren auf Bettwäsche & Co. auf das Ungeziefer hinweisen.
Bettwanzen bekämpfen
Bettwanzen effektiv loszuwerden, ist nicht immer einfach. Unter anderem deshalb, weil die Schädlinge gegen Insektizide immer resistenter werden. Eine Methode, um sie zu bekämpfen, ist die Hitzebehandlung von Textilien mit Temperaturen von über 55 Grad oder (wenn Waschen bei so hohen Temperaturen nicht erlaubt ist) Kälteanwendungen mit -18 Grad. Oft werden Bettwanzen aus dem Urlaub oder von Reisen mit nach Hause gebracht. Begutachten Sie also besser Ihr nächstes Hotelbett genauer, bevor Sie darin schlafen.
Nach der Reise sollte die Kleidung nach Möglichkeit bei 60 Grad gewaschen oder für einige Tage in die Gefriertruhe gelegt werden. Auch Textilien vom Flohmarkt oder aus dem Second-Hand-Laden könnten kontaminiert sein und sollten immer gründlich gewaschen werden.

Lebensmittelmotten sind häufige Schädlinge im Haushalt. Zu den Lebensmittelmotten gehören beispielsweise Mehlmotten, Getreide- oder Dörrobstmotten. Die Motten befallen meist trockene Essensvorräte wie Mehl, Reis, Nudeln und Haferflocken. Je nach Art unterscheiden sich die durch die Raupen bevorzugt verzehrten Lebensmittel leicht. Die Lebensmittelmotte selbst richtet keinen Schaden an, da sie in ihrer kurzen Lebensspanne (zehn bis 15 Tage) nichts mehr frisst. Sie legt aber ihre weißen, ovalen bis länglichen Eier in den Nahrungsmitteln ab. Aus ihnen schlüpfen Raupen, die sich dann über die Vorräte hermachen, wo sie unter anderem ihren Kot zurücklassen. Der Verzehr von so verunreinigte Lebensmittel kann Allergien und Magen-Darm-Probleme auslösen.
Sieht man eine Lebensmittelmotte in der Küche, tummeln sich mit hoher Wahrscheinlichkeit auch deren Raupen in Essensvorräten. Inspizieren Sie also Ihre Vorratsschränke in einem solchen Fall gründlich: Sind an Verpackungen Löcher zu erkennen? Befinden sich Klumpen in Mehl und anderen Lebensmitteln? Lassen sich Kokongespinste oder Kot in den Lebensmitteln oder im Vorratsschrank ausfindig machen?
Lebensmittelmotten bekämpfen
Liegt ein Lebensmittelmottenbefall vor, hilft nur eins: Alle befallenen Vorräte müssen konsequent entsorgt werden. Denn oft bleibt das Problem länger als nötig bestehen, weil nicht alle befallenen Lebensmittel in den Müll wandern. Die Vorratsschränke sollten nach der Sichtung der Lebensmittel gründlich gereinigt werden. Bewährt gegen die Lebensmittelmotte hat sich auch das Auswischen von Schränken und Schubladen mit Essigwasser.
Zusätzlich können Pheromonfallen, welche die männlichen Motten anlocken, dabei helfen, den Haushalts-Schädling loszuwerden.
Zur Vorbeugung von Lebensmittelmotten im Haushalt empfiehlt es sich, trockene Lebensmittel nicht in deren Papier- oder Plastikverpackung zu lagern, sondern in verschließbare Plastik- oder Glasbehälter umzufüllen.

Mit der Lebensmittelmotte verwandt ist die Kleidermotte, die einen großen Schaden anrichten kann. Auch sie ist einer der häufigsten Schädlinge im Haushalt. Anstelle von Lebensmitteln frisst sich die Kleidermotte durch Textilien, bevorzugt aus Naturfasern wie Seide oder Wolle. Prinzipiell können alle Textilien im Haus von der Kleidermotte befallen werden, darunter auch Polster, Vorhänge und Teppiche. Synthetische Kleidungsstücke sind seltener betroffen. Erkennen kann man die Kleidermotte an ihren hellgelben Flügeln, die keine Punkte oder ein anderes Muster aufweisen.
Kleidermotten bekämpfen
Zunächst müssen alle befallenen Textilien ausfindig gemacht werden. Halten Sie Ausschau nach Löchern, Larven, Gespinsten und Eiern. Sehen Sie auch hinter Polstermöbeln, unter Teppichen und schwer zugänglichen Ecken im Haus nach.
Beschädigte Kleidungsstücke sollten entsorgt werden. Kleidung, die sich in der Nähe befallener Textilien befindet, sollte bei 60 Grad gewaschen werden. Dadurch werden eventuell vorhandene Eier und Larven abgetötet. Empfindliche Kleidungsstücke, die keine große Hitze vertragen, können Sie auch für einige Tage ins Gefrierfach legen. Reinigen Sie auch alle Kleiderschränke, Kommoden und andere Möbelstücke besonders gründlich und vergessen Sie dabei keine Ecke. Je gründlicher Sie vorgehen, umso höher ist die Chance, dass Sie das Mottenproblem schnell in den Griff bekommen.
Es empfiehlt sich zudem eine sorgfältige Grundreinigung des befallenen Raumes, besser noch des gesamten Haushaltes. Saugen Sie Teppiche, Polster, Matratzen & Co. sorgfältig ab und waschen Sie Vorhänge, Kissen und Überzüge. Leeren Sie den Staubsaugerbeutel nach jedem Saugen, damit sich die Kleidermotte darin nicht weiter vermehrt.
Eine gute Methode, um Kleidermotten zu bekämpfen, sind Schlupfwespen. Diese gibt es lebend zu kaufen. Die Insekten legen ihre Eier in den Eiern der Kleidermotten ab. Diese sterben daraufhin ab. Schlupfwespen sind komplett unschädlich und sterben nach der Bekämpfung der Motten ab oder suchen sich einen Weg aus der Wohnung.
Kleidermotten werden mutmaßlich durch den Geruch von Lavendel, Zirben- oder Zedernholz abgehalten. Deshalb können Lavendelsäckchen im Kleiderschrank und Lavendelöl vorbeugend als Hausmittel gegen die Schädlinge eingesetzt werden.

Auch die Küchenschabe, besser bekannt als Kakerlake, ist ein bisweilen anzutreffender unerwünschter Gast im Haus oder der Wohnung – auch in Deutschland. Dann handelt es sich in der Regel um die Deutsche Schabe oder die Orientalische Schabe. Die Hauptursache für Küchenschaben sind unzureichende Hygiene in der Küche sowie Essensreste. Kakerlaken sind dunkelbraun bis schwarzbraun und werden je nach Art bis zu 3,5 Zentimeter lang. Davon zu unterscheiden ist die harmlose, gelbe bis hellbraune Waldschabe, die bisweilen auch ihren Weg aus dem Garten nach drinnen findet.
Für Kakerlaken gilt im deutschen Gastgewerbe eine Meldepflicht, da von dem Schädling eine Gesundheitsgefährdung für den Menschen ausgehen kann. Dies liegt daran, dass sie Krankheitserreger wie Salmonellen übertragen können. Wer die lichtscheuen, nachtaktiven Schädlinge bei sich im Haus entdeckt, sollte die ungebetenen Gäste daher schnellstmöglich vertreiben.
Kakerlaken bekämpfen
Die erste Maßnahme bei einem Befall mit Kakerlaken lautet: konsequente Reinigung und Hygiene. Nehmen Sie eine sorgfältige Grundreinigung in der Küche und allen anderen betroffenen Räumen durch und achten Sie in Zukunft darauf, immer alles sauber zu halten.
Bewährte Hausmittel zum Vertreiben von Kakerlaken sind Katzenminze und Lorbeerblätter. Der Geruch vertreibt den gefürchteten Küchenschädling. Verteilen Sie die Blätter oder Katzenminze einfach an den Stellen, wo Sie die schädlichen Schaben vermuten.
Um Kakerlaken zu vernichten, können Sie eine Mischung aus Natron und Zucker (im Verhältnis 1:1) verstreuen. Die Schaben werden vom Zucker angelockt und verenden schließlich durch den Verzehr des Natrons.

Hausstaubmilben befinden sich in jedem Haushalt. Sie fühlen sich in Betten und Matratzen aufgrund der Wärme und hohen Luftfeuchtigkeit am wohlsten und ernähren sich dort von menschlichen Hautschuppen. Mit bloßem Auge sind die winzigen Schädlinge nicht auszumachen.
Die Hausstaubmilben an sich können keine Krankheiten auslösen oder übertragen. Doch einige Menschen reagieren auf den Kot des Schädlings allergisch. Die Allergie zeigt sich unter anderem in entzündeten Schleimhäuten, Niesen, Schnupfen und Juckreiz. Im schlimmsten Fall kann ein allergisches Asthma entstehen.
Hausstaubmilben bekämpfen
Wer unter einer Hausstaubmilbenallergie leidet, sollte in milbendichte Bettwäsche und Matratzenbezüge investieren, die regelmäßig und bei hohen Temperaturen gewaschen werden können.
In Apotheken gibt es Sprays zu kaufen, mit denen Bettwäsche und Matratze eingesprüht werden, um Milben fernzuhalten. Halten Sie zudem den Haushalt durch regelmäßiges Saugen und feuchtes Wischen möglichst staubfrei, um Hausstaubmilben keinen Lebensraum zu bieten. Auch der Verzicht auf Teppiche oder Gardinen, vor allem im Schlafzimmer, ist sinnvoll.

Die Fruchtfliege "Drosophila melanogaster" ist etwa 2,5 Millimeter groß und zeichnet sich durch eine bräunliche Färbung und rötliche Augen aus. Die Fliegen sind für die Gesundheit unbedenklich, aber die meisten Menschen empfinden sie als lästig. Fruchtfliegen werden durch säurehaltige Lebensmittel wie gärendes Obst oder faulende Kartoffeln angelockt. Häufig ist der Biomüll befallen, der deshalb täglich geleert werden sollte.
Die Fruchtfliege legt nach der Paarung ihre zahlreichen Eier meist in reifem oder bereits faulendem Obst ab, wo die schon bald schlüpfenden Larven direkt an der Nahrungsquelle sitzen.
Fruchtfliegen loswerden
Ein Gemisch aus Essig, Wasser und einem Spritzer Spülmittel in einer kleinen Schale ist ein zuverlässiges Hausmittel und kann als natürliche Falle dienen. Im Baumarkt sind zudem zahlreiche vorgefertigte Fallen für Fruchtfliegen erhältlich, in die man beispielsweise ein Stück Obst legt, um die Fliegen anzulocken und zu fangen.
Im Kampf gegen Fruchtfliegen haben sich darüber hinaus fleischfressende Pflanzen im befallenen Raum bewährt.

Besonders im Keller, auf Dachböden und in Lagerräumen tummeln sich häufig auch Mäuse. Sie gelangen meist durch kleine Löcher und Spalten ins Haus oder die Wohnung. Dort suchen sie nach Nahrungsquellen wie Gemüse, Obst und Trockenwaren. Brand- und Rötelmäuse können das sogenannte Hantavirus übertragen. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass Feldspitzmäuse in seltenen Fällen das Bornavirus übertragen können. Vermeiden Sie also wenn möglich den direkten Kontakt mit wildlebenden Mäusen sowie mit den Ausscheidungen der Tiere.
Mäuse vertreiben
Verzichten sollten Sie aus ethischen Gründen auf Mäusefallen oder Giftköder, welche die Tiere umbringen. Letztere können bei unsachgemäßem Gebrauch auch für Menschen und andere (Haus-)tiere gefährlich werden. Es gibt zudem weitaus humanere Methoden, um Mäusen den Kampf anzusagen.
Mäuse werden von Essiggeruch vertrieben. Es kann sich daher lohnen, Böden mit Essigwasser auszuwischen. Auch ätherische Öle und stark riechende Gewürze, etwa Chilipulver oder Cayennepfeffer und auch Pflanzen wie Kamille oder Pfefferminze, können helfen, um Mäuse aus dem Haus zu vertreiben. Eine weitere Alternative sind Lebendfallen.

Kellerasseln sind vollkommen ungefährlich und unschädlich, haben aber im Haushalt nichts verloren. Sie finden sich natürlicherweise vorrangig im Erdreich, weshalb man sie oft bei der Gartenarbeit antrifft. Die kleinen Krebstiere ernähren sich dort von abgestorbenen Pflanzenteilen und stellen damit einen wichtigen Teil des Ökosystems dar. Nur wenn Kellerasseln auch Schäden an Pflanzen verursachen, sollten Sie im Freien gegen die eigentlichen Nützlinge vorgehen.
Wenn sich Kellerasseln allerdings im Haus breitmachen, sollten die Bedingungen in den betroffenen Räumen überprüft werden. Denn Kellerasseln fühlen sich nur bei sehr hoher Luftfeuchtigkeit wohl und wenn sie genug zum Fressen finden. Eine mögliche Ursache für massenhaft Kellerasseln im Haushalt kann beispielsweise die falsche Lagerung von Obst oder Gemüse sein. Besonders begehrt sind bei Kellerasseln zum Beispiel Kartoffeln, in die sie große Löcher fressen. Vielleicht besteht auch ein Feuchtigkeitsproblem?
Kellerasseln im Haushalt bekämpfen
Um Kellerasseln im Haus loszuwerden, sollte darauf geachtet werden, dass die Luftfeuchtigkeit nicht zu hoch ist. Lüften ist hier eine sehr einfache und wirksame Maßnahme. Wenn sie die Ursache für den Besuch der Kellerasseln beseitigt haben, sollten Sie die Tiere anschließend anlocken, etwa durch etwas faulendes Obst oder rohe Kartoffelscheiben auf einem Kuchenteller, und dann nach draußen setzen.

Ameisen im Haus oder in der Wohnung können sehr lästig sein. Meist führt eine sogenannte "Straße" von draußen in einen Schrank oder ein Regal, wo sich die kleinen Tierchen über die dort gelagerten Lebensmittel hermachen. Einige Arten, wie die Wald- oder die Wegameise, können auch durch den Einsatz von Ameisensäure schmerzhafte Hautirritationen bei Menschen auslösen – davon machen die Insekten aber nur Gebrauch, wenn sie sich bedroht fühlen.
Ameisen im Haus bekämpfen
Ameisen sind zwar sehr nützliche Tiere, im Haushalt möchten die meisten sie aber nicht haben. Möchte man die Insekten loswerden, ist es zunächst sinnvoll, die Lebensmittel, die die Tiere anziehen, in verschlossenen Behältern (mit Gummidichtung) aufzubewahren. Versuchen Sie, den Zugang der Ameisen auszumachen und bringen Sie dort Klebestreifen an, an denen die Tiere hängen bleiben. Alternativ können Sie auch versuchen, durch das Ausbringen von Zimtöl, Essig oder Lavendel die Ameisen zu vertreiben.
- Frischknecht F. (2020): Parasiten. Insekten, Würmer, Einzeller – verdrängte Plagegeister? Springer Spektrum.
- Mehlhorn, B. et al. (2017): Blutsauger und Hygieneschädlinge: Erkennen - Vorbeugen – Bekämpfen. Govi.
- Giemulla, R., Schulz (2020): Hygiene in Kindertagesstätten. Fragen und Antworten. 2. Auflage, Springer.
- Leitenbacher, J. / Quarks (2020): So wirst du Lebensmittelmotten los. (Abruf: 03/2025)
- Pusch, C. / NABU Schleswig-Holstein (2016): Das Ur-Vieh in der Badewanne. (Abruf: 03/2025)
- Online-Informationen des Niedersächsischen Landesamts für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit: Silberfischchen! Aber nicht immer... (Abruf: 03/2025)
- Hahn, F. et al. / Ökotest (2023): Kleidermotten bekämpfen: Nervengifte in 14 Mitteln. (Abruf: 03/2025)
- Orlean, D. / Redaktionsnetzwerk Deutschland (2024): Wie wird man Kakerlaken wieder los? (Abruf: 03/2025)
- Online-Informationen des Landesgesundheitsamts Baden-Württemberg: Schaben. Information.
- Lungenärzte im Netz: Hausstaubmilbenallergie. Vorbeugung. (Abruf: 03/2025)
- Online-Informationen des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (2020): Feldspitzmäuse können tödliches Bornavirus übertragen. (Abruf: 03/2025)
- Online-Informationen der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) (2024): Hantaviren.
- Online-Informationen des Industrieverbands Agrar: Krebstiere die das Landleben bevorzugen. (Abruf: 03/2025)
- Online-Informationen der Verbraucherzentrale Hamburg (2023): Ameisen im Haus? (Abruf: 03/2025)